Hilfe bei Wespen & Co.

Wir erhalten immer wieder besorgte Anrufe zum Thema Wespen & Co. "Wir haben ein Bienennest im Garten heißt es meist." Das erwähnte Bienennest ist für gewöhnlich ein Wespen- oder Hornissennest oder mal eine Ansiedelung von den immer seltener werdenden Wildbienen.

Wespen und Hornissen kann man leicht von Bienen durch ihre schwarz/gelbe Warnfarbe von Bienen unterscheiden. Wobei Hornissen äußert friedfertig sind und Wildbienen, selbst wenn sie stechen wollten, die menschliche Haut nicht durchdringen.

Wenn sich Wildbienen in Ihrem Garten ansiedeln, sollten Sie sich freuen und die seltene Gelegenheit dazu nutzen, sie zu beobachten.

Wespen sind schon angriffsbereiter, wenn man sich ihrem Nest nähert. Aber wie alle Verwandten ihrer Art stehen auch sie unter Naturschutz und dürfen nur bei berechtigten Gründen von einem Fachmann umgesiedelt werden. Zu dem Thema gibt es einen DWZ-Artikel mit weiteren Infos: Keine Angst vor Wespen und Hornissen - diese Tipps helfen

Wenn Sie wirklich begründete Probleme mit Wespen haben, finden Sie Hilfe bei der Unteren Naturschutzbehörde in Hameln, Christan Wiemeyer 05151/ 202-1471 oder bei den eheramtlichen Beratern Dr. Thomas Forche 0178/1481958 und Gerd Hoffmann 0170/5708488.

Ein Bienenschwarm hat in etwa das Volumen eines 10 Liter-Wassereimers und sammelt sich, um in der Umgebung eine passende Behausung zu suchen, das ist entweder eine Baumhöhle oder mit Glück auch mal eine leerstehende Bienenbeute.

Jeder Imker fängt gern einen Bienenschwarm ein: Wenn Bienen schwärmen sind sie so sehr mit sich selbst geschäftigt, dass sie höchstens stechen, wenn jemand auf sie tritt.

Also rufen Sie uns an, wenn Sie einen Bieneschwarm sichten, ansonsten wenden Sie sich an die oben erwähnten Fachleute.

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